Vermögensaufbau & Vorsorge

Vermögensaufbau mit Edelmetall
Immer mehr Bundesbürger kümmern sich rechtzeitig um ihren Vermögensaufbau und die private Altersvorsorge. Am Markt gibt es mehrere Standardprodukte, die extra darauf ausgerichtet sind, regelmäßig zu sparen und auf diese Weise nach und nach Kapital anzusammeln. Eine noch relativ junge Variante, mit der wir uns im folgenden Beitrag näher beschäftigen möchten, sind sogenannte Edelmetall-Sparpläne. Diese weisen einige Vorteile auf und können insbesondere in der anhaltenden Niedrigzinsphase eine echte Alternativen zu den klassischen Sparverträgen der Banken oder Versicherungsgesellschaften sein.
Regelmäßig sparen mit Aktien
Der Banksparplan wird kaum noch angeboten, der Bausparvertrag ist als reiner Sparvertrag bezüglich seiner Rendite inakzeptabel und die Kapitallebensversicherung zeichnet sich in letzter Zeit in negativer Art und Weise durch eine geringe Verzinsung aus. Was bleibt Sparern jetzt noch übrig, die mit einer guten Rendite langfristigen Vermögensaufbau betreiben möchten? Die private Rentenversicherung wäre eine Möglichkeit, doch sind die durchschnittlichen Erträge hier mit 3,0 und 4,0 Prozent ebenfalls nicht berauschend. Vielversprechend hingegen ist der Vermögensaufbau mit Aktien. Wir möchten uns daher im Folgenden mit dem Aktiensparplan beschäftigen, der noch relativ neu am Markt ist.
7 klassische Irrtümer der Deutschen bei der Altersvorsorge
Die meisten Bundesbürger haben mittlerweile erkannt, dass es äußerst wichtig ist, sich rechtzeitig um eine private Altersvorsorge zu kümmern. Dennoch gibt es im Hinblick auf die Vorsorge im Alter zahlreiche Irrtümer, die zu falschen oder nicht getroffenen Entscheidungen führen. In unserem Beitrag erfahren Sie, welches acht der am häufigsten auftretenden Irrtümer im Zusammenhang mit der Altersvorsorge sind.
Rentner sein mit 53
In Deutschland haben Menschen unter der Voraussetzung die Möglichkeit, bereits mit 63 Jahren in den Ruhestand einzutreten, dass einige Bedingungen erfüllt werden. Das Regeleintrittsalter für die gesetzliche Rente liegt aktuell bei 67 Jahren. Nicht wenige Bundesbürger haben jedoch zum Ziel, nicht einmal bis zum 63. Lebensjahr zu warten, sondern vielleicht schon zehn Jahre vorher, also mit 53, in den Ruhestand zu gehen. Daher handelt es sich natürlich um ein sehr ambitioniertes Vorhaben, welches allerdings nicht gänzlich unrealistisch sein muss.
Vermögensaufbau mit Sparplänen
Glücklicherweise nehmen immer mehr Verbraucher in Deutschland den Vermögensaufbau ernst, der zum Beispiel dazu dient, dass im späteren Rentenalter eine zusätzliche Altersvorsorge genutzt werden kann. Positiv ist auf der einen Seite, dass es am Finanzmarkt zahlreiche Produkte gibt, mit denen sich regelmäßig Sparen und so ein Vermögen aufbauen lässt. Etwas negativ empfinden es einige Anleger und Sparer allerdings, dass nicht immer sofort deutlich wird, worin die Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten bestehen. Daher tun sich nicht wenige Sparwillige damit schwer, den für sie passenden Sparplan auszuwählen.
Vorsorge fürs Alter
Die private Vorsorge fürs Alter ist unbestritten äußerst wichtig, wenn man seinen bisher gewohnten Lebensstandard im Alter nicht verringern möchte. Immer mehr Bundesbürger erkennen, dass die gesetzliche Rente alleine zum Leben nicht reichen wird, und fangen rechtzeitig damit an, eine private Altersvorsorge aufzubauen. Allerdings gibt es nicht selten das Problem, dass entweder zu wenig zur Seite gelegt oder ein unnötig hoher Betrag angespart wird. Daher möchten wir Sie in diesem Beitrag darüber informieren, wie Sie die möglichst ideal passende Sparrate ermitteln können, die Sie im Rahmen eines Sparvertrages zum Aufbau der privaten Vorsorge aufbringen.
Zulagenrendite bei der Riester-Rente
Im Zusammenhang mit der Riester-Rente hört man in den Medien oftmals sehr kritische Berichte. Diese haben zum Beispiel zum Inhalt, dass die Vertragslaufzeiten bei den entsprechenden Riester-Verträgen sehr lang sind und insbesondere unter dieser Voraussetzung keine besonders gute Rendite zu erzielen wäre. Tatsächlich werfen beispielsweise Banksparpläne, Kapitallebensversicherungen oder private Rentenversicherungen zwar keine guten Erträge mehr ab, aber eine Besonderheit besteht beim Riester-Sparen immerhin in der sogenannten Zulagenrendite. Diese wird leider selbst von Anlageberatern und sonstige Experten häufiger nicht beachtet oder gegenüber dem Kunden nicht ausreichend erklärt, aber die Rendite der Zulagen kann sich definitiv sehen lassen.