Finanzen

Finanzierung & Kredite  |
P2P-Kredite von Privatpersonen an Privatpersonen
Wer einen Kredit benötigt, der wendet sich auch heute noch in über 95 Prozent aller Fälle an seine Bank oder ein anderes Kreditinstitut, welches nach einem Kreditvergleich die günstigeren Konditionen zu bieten hat. Trotzdem gibt es eine Entwicklung am Kreditmarkt, die darin besteht, dass immer mehr Kreditsuchende die Möglichkeit nutzen, einen sogenannten P2P-Kredit aufzunehmen. P2P steht in dem Zusammenhang für peer-to-peer, also für eine Transaktion zwischen zwei Privatpersonen. Was es mit diesem P2P-Krediten auf sich hat und worin die Vorteile bestehen, das erfahren Sie im folgenden Beitrag.
Eigenheimfinanzierung - ohne Eigenkapital
In den letzten Jahren konnten sich überproportional viele Bundesbürger den Traum vom Eigenheim erfüllen. Der Hauptgrund sind die niedrigen Bauzinsen, die im Grunde schon seit über fünf Jahren auf einem recht geringen Niveau verweilen. Seit zwei Jahren haben es manche Kreditsuchende – trotz weiterhin günstiger Bauzinsen – allerdings wieder etwas schwerer, eine Eigenheimfinanzierung auf die Beine zu stellen. Der Grund sind die strengeren Anforderungen zahlreicher Kreditinstitute an das Eigenkapital, welches in die Baufinanzierung eingebunden werden soll. Definitiv ist es mittlerweile so, dass die Eigenheimfinanzierung ohne Eigenkapital nicht nur deutlich teurer, sondern auch unwahrscheinlicher als mit Eigenmitteln ist.
Schufafreie Kredite
Nicht alle Kreditsuchenden haben eine einwandfreie Schufa, weil sich beispielsweise ein Mahnbescheid als negativer Eintrag darin befindet. Diese Personen haben bei deutschen Banken in aller Regel kaum eine Chance, einen Kredit zu erhalten. Die Banken stufen nämlich Kunden mit einer negativen Schufa von der Bonität her so ein, dass sie als nicht kreditwürdig gelten. In diesem Fall bleibt den Betroffenen oftmals nur eine Alternative: der Kredit ohne Schufa, auch als schufafreier Kredit bezeichnet. Worum es sich bei diesen Darlehen handelt und vor allem, welche Angebote am Markt es gibt, worin diese sich unterscheiden und worauf Sie unbedingt vor dem Abschluss eines Kredites ohne Schufa achten sollten, darauf gehen wir im Folgenden näher ein.
Geldanlage & Spekulieren  |
Dividendenstarke Aktien
Beim Investment in Aktien kommt es für viele Anleger vor allem darauf an, möglichst hohe Kursgewinne mit den Wertpapieren zu erzielen. Die gilt für Spekulanten genauso wie oftmals auch für langfristig orientierte Anleger. In dem Zusammenhang wird jedoch häufig eins außer Acht gelassen, nämlich die Dividendenrendite. Immerhin zeichnen sich diverse Aktien neben Kursgewinnen durch eine kontinuierlich stabile Dividende und auch eine gute Dividendenrendite aus. Doch welche Aktien sind das, woran erkennen Anleger sie, ist die Dividendenrendite ein guter Maßstab und was sollte man noch zum Thema Dividendentitel wissen? Darüber informieren wir Sie in unserem Beitrag.
Verlustrisiko bei Aktien begrenzen
Nach wie vor gibt es viele Anleger in Deutschland, die Aktien zwar einerseits interessant finden, sich aber dennoch nicht an ein Investment in die Wertpapiere herantrauen. Ein Hauptgrund sind die bei Zeiten volatilen Börsen, die durchaus den Eindruck vermitteln können, dass Verluste bei Aktiengeschäften an der Tagesordnung sind. Dieser Eindruck täuscht allerdings insoweit, als dass sich mit Aktien langfristig nach wie vor sehr gute Renditen erzielen lassen. Darüber hinaus gibt es einige Maßnahmen, die jeder Anleger selbst treffen kann, um das Verlustrisiko zu begrenzen, welches bei einem Aktien-Investment definitiv besteht.
Briefmarken als Kapitalanlage
Immer mehr Kinder und junge Erwachsene kennen sie in der heutigen Zeit kaum noch: Briefmarken! Was für Eltern und vor allem Großeltern früher selbstverständlich war, nämlich Briefmarken zu sammeln, hat heutzutage nur noch bei eingefleischten Fans eine Bedeutung. Dies könnte sich allerdings in der näheren Zukunft ändern, denn es gibt wieder mehr Anleger, die das Investment in Briefmarken als Sachwertanlage für sich entdecken. Zwar handelt es sich bei Briefmarken definitiv nicht um eine alltägliche Kapitalanlage, aber dies bedeutet nicht, dass die Chancen auf gute Rendite nicht gegeben wären.
Immobilien  |
Trends am Immobilienmarkt
Schon seit Jahren boomt der Immobilienmarkt in Deutschland, was sich insbesondere an den weiter steigenden Preisen für Häuser und Eigentumswohnungen zeigt. Besonders für Investoren ist der Markt äußerst interessant, denn Experten gehen davon aus, dass die Preise auch in den kommenden Jahren weiter ansteigen werden. Aber auch im privaten Bereich entscheiden sich immer mehr Verbraucher dafür, sich die eigenen vier Wände zu kaufen oder eine Immobilie zu bauen. Aktuell gibt es einige Trends am Immobilienmarkt, sodass sich die Frage stellt, wann eine Immobilie im Detail besonders gefragt ist.
Immobilien als Altersvorsorge
Immobilien stellen derzeit für viele Anleger eine der besten Optionen dar, wie man für das spätere Alter privat vorsorgen kann. Durch das Eigentum an einer Immobilie, in der man selbst wohnt, entfällt nämlich die Mietzahlung. Daraus wiederum folgt, dass im Alter von der Rente mehr freies Einkommen zur Verfügung steht. Verbraucher sollten allerdings einige Punkte beachten, wenn die Immobilie als spätere private Altersvorsorge genutzt werden sollen.
Pflegeimmobilien als Trend
Immobilien zählen aktuell zweifellos für immer mehr Anleger zu den interessantesten Investments, sei es der Kauf von Objekten oder die indirekte Anlage in das Betongold. Wer sich für ein direktes Investment interessiert, sollte allerdings wissen, dass es bezüglich Attraktivität und letztendlich ebenso im Hinblick auf die Rendite zum Teil deutliche Unterschiede zwischen den Immobilienarten gibt. Besonders interessant sind derzeit und vermutlich ebenfalls in der Zukunft unter anderem Pflegeimmobilien. Diese gelten aktuell als Trend in der Immobilienanlage. Zu Recht?
Vermögensaufbau & Vorsorge  |
7 klassische Irrtümer der Deutschen bei der Altersvorsorge
Die meisten Bundesbürger haben mittlerweile erkannt, dass es äußerst wichtig ist, sich rechtzeitig um eine private Altersvorsorge zu kümmern. Dennoch gibt es im Hinblick auf die Vorsorge im Alter zahlreiche Irrtümer, die zu falschen oder nicht getroffenen Entscheidungen führen. In unserem Beitrag erfahren Sie, welches acht der am häufigsten auftretenden Irrtümer im Zusammenhang mit der Altersvorsorge sind.
Geldanlage und Vermögensaufbau
Viele Eltern und auch Großeltern beginnen bereits kurz nach der Geburt des Nachwuchses damit, für diesen regelmäßig zu sparen. Sowohl bei der Geldanlage als auch beim Vermögensaufbau für Kinder gibt es durchaus einige Dinge zu beachten, damit zum Zeitpunkt der Volljährigkeit, wenn das Kind seine finanziellen Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen kann und muss, keine bösen Überraschungen erlebt werden. Unter anderem stellt sich die Frage, welche Finanzprodukte überhaupt geeignet sind, wenn man für das eigene Kind oder Enkelkind Geld anlegen bzw. sparen möchte.
Rentner sein mit 53
In Deutschland haben Menschen unter der Voraussetzung die Möglichkeit, bereits mit 63 Jahren in den Ruhestand einzutreten, dass einige Bedingungen erfüllt werden. Das Regeleintrittsalter für die gesetzliche Rente liegt aktuell bei 67 Jahren. Nicht wenige Bundesbürger haben jedoch zum Ziel, nicht einmal bis zum 63. Lebensjahr zu warten, sondern vielleicht schon zehn Jahre vorher, also mit 53, in den Ruhestand zu gehen. Daher handelt es sich natürlich um ein sehr ambitioniertes Vorhaben, welches allerdings nicht gänzlich unrealistisch sein muss.
Versicherungen  |
Überflüssige Versicherungen im Überblick
Am Versicherungsmarkt gibt es allein für Privatpersonen mehr als 50 verschiedene Versicherungsvarianten. Während manche Versicherungen äußerst sinnvoll sind, wie zum Beispiel die Privathaftpflicht- oder die Berufsunfähigkeitsversicherung, existiert auch eine Reihe von Versicherungen, bei denen Sie sich die Versicherungsprämie durchaus sparen können. Mit diesen verzichtbaren Versicherungsvarianten möchten wir uns im folgenden Beitrag näher beschäftigen.
Kfz-Versicherung für 2019
Alljährlich wird von den Versicherungsgesellschaften in einigen Bereichen eine Änderung vorgenommen, insbesondere bei den sogenannten Typ- und Regionalklassen. Diese Bestimmung, wie hoch der Beitrag zur Kfz-Haftpflicht und Kaskoversicherung ist, den die Verbraucher zahlen. Der größte Einflussfaktor auf den Gesamtbeitrag ist unter anderem die Regionalklasse. Diese wiederum stützt sich darauf, an welchem Ort das Fahrzeug zugelassen ist. Auch für das kommende Jahr (2020) sind ganz aktuell die neuen Änderungen bekannt geworden, sodass es für manche Autofahrer teurer und für einige Fahrer auch günstiger wird.
Versicherungen für Singles, Familien und Kinder
Am Versicherungsmarkt werden unzählige Versicherungsarten angeboten. Zwischen schätzungsweise mehr als 50 Versicherungsvarianten können sich Verbraucher hierzulande entscheiden, doch nur einige Versicherungen sind wirklich notwendig bzw. empfehlenswert. Dabei kommt es unter anderem auf die Lebenssituation an, welche Versicherung sinnvoll ist und welche verzichtbar. Daher möchten wir in unserem Beitrag speziell darauf eingehen, welche Versicherungen für Singles, Familien und Kinder von Bedeutung sind.
Sonstige Themen  |
Digitalisierung in der Finanzbranche
In zahlreichen Branchen ist die Digitalisierung bereits seit vielen Jahren im Gange und nicht mehr aufzuhalten. Dies trifft beispielsweise für die Computerbranche zu, aber auch im Finanzsektor. Insbesondere in den letzten Jahren zeigt sich an immer wieder neuen Beispielen, dass die Digitalisierung in der Finanz- und Versicherungsbranche zwar noch nicht besonders weit fortgeschritten ist, aber sich auf jeden Fall – sogar zum Teil schon seit mehr als 20 Jahren - im Gange befindet. Selbst Kunden merken dies bereits in Alltagssituationen. Wir möchten daher das spannende Thema der Digitalisierung, die sich insbesondere in der Finanzbranche immer stärker vollzieht, aufgreifen.
Finanz-Apps erobern den Markt
In der Finanzbranche ist die Digitalisierung in vollem Gange und es gibt immer wieder Neuerungen, die Bankkunden oder dem Verbraucher allgemein den Alltag erleichtern. Seit geraumer Zeit zählen dazu auch die sogenannten Finanz-Apps. Es handelt sich dabei um spezielle Applikationen, die es zum Thema Finanzen gibt und die auf dem Smartphone und natürlich meistens ebenfalls auf dem Tablet genutzt werden können. Diese kleinen Helfer sind mittlerweile weit verbreitet und stehen entweder kostenlos (meistens mit Werbung) oder gegen eine Nutzungsgebühr zur Verfügung. Wir möchten im folgenden Beitrag einige dieser Apps vorstellen und zudem darauf eingehen, in welchen Bereichen es die kleinen Helferlein gibt.